Drei wichtige Zutaten für gelungene Farbkonzepte

Intuition ist eine wichtige Grundlage für meine Arbeit als Farbdesignerin. Doch reicht das wirklich für eine hervorragende Arbeit aus? Erst eine geschulte Beobachtung, Fachwissen und Ihre Sicherheit in der Farbauswahl machen meine Arbeit als Farbdesignerin zu etwas Besonderem.

Hier lesen Sie warum:

1. Beobachtung des Farbenreichtums in der Natur
Die Natur ist unendlich farbenreich. Betrachten Sie einmal in Ruhe auf die unterschiedlichen Farben der vier Jahreszeiten:

  • Der Frühling startet mit frischen, klaren Farbtönen wie frischem Frühlingsgrün und Zitronengelb.
  • Der Sommer wird von kräftigen Blütenfarben begleitet. Denken Sie an die Rosé- und Rottöne der Rosen.
  • Herbstzeit ist Erntezeit. Beobachten Sie die Erdtöne von Getreide bis Kürbis und die farbenfrohen Blätter des Herbstes.
  • Der Winter ist eher düster, denn die Tage bleiben kurz. Matte dunkle Farben, aber auch die Grau- und Weiß-Töne des Schnees gehören dazu.

Jede diese jahreszeitlichen Stimmungen hat ihren eigenen Charme und berühren Sie jedesmal anders. Kein Farbfächer wird das je abbilden können. Beobachten Sie die Natur, um feinsinnige Stimmungen aus Farben und Licht wahrzunehmen. Schulen Sie Ihre Wahrnehmung und setzen Sie dies raffiniert in Ihren Farbkonzepten um.

2. Farbtheorie
Farbtheorie klingt immer so trocken, doch ohne Farbwissen komme ich nicht weit. Fachbegriffe, wie Farbkreis oder, komplementäre Farben, helfen Ihnen, Farbkonzepte zu überprüfen oder zu untermauern. Eine gute Begründung dafür, warum Sie die Gestaltung genau so gelöst haben, überzeugt Ihre Kunden leichter und schneller.

3. Sicherheit in der Farbauswahl
Farben wirken im Zusammenspiel immer wieder anders, denn jede tritt in Verbindung mit der ihr angrenzenden. Das hat der Bauhauslehrer Hans Albers eindrucksvoll in seinen Arbeiten gezeigt. Selten haben Sie die Möglichkeit, von null an zu planen. Normalerweise sind Bodenbelag oder Möbel, etc. bereits vorhanden. Diese gilt es geschickt in die Farbplanung mit einzubeziehen und zum inneren Strahlen zu bringen. Das macht es für Sie wieder leicht, denn es gibt keine hässlichen Farben.

Wie gestalten Sie Farbkonzepte, die Ihre Kunden begeistern?
Diese „drei Zutaten für gelungende Farbkonzepte“ zeigen die Bedeutung von Farbwissen. Schöne, ganzheitlich gestaltete Räume geben uns als Menschen einen belebenden und gleichzeitig beruhigenden Lebensraum. Das Know-how dazu wie dies funktioniert, können Sie in meinen Farbseminaren erwerben oder vertiefen.

Bilden Sie sich als Wohnberater, Einrichtungsberater oder Handwerker auch als „Farbberater im Raum“ weiter.

Beweisen Sie Ihren Kunden Ihre Farbkompetenz:
In den Farbseminaren und Weiterbildungen erfahren und üben Sie praktisch, wie es funktioniert.

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